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Montag, 20. Juli 2009




SPD-Fraktion im Ortsausschuss Süderelbe

Hamburg, den 23.9.2005

Antrag

Birgid Koschnick-Pumm und Fraktion

Vermüllung an der Bushaltestelle Fischbeker Heideweg

An der Bushaltestelle Fischbeker Heideweg , u.a. unter der Sitzbank und um den Unterstand herum befindet sich häufig viel Müll. Außerdem ist die Busspur an der Bushaltestelle verschmutzt(Öl). Da gerade hier viele Ausflügler ein-und aussteigen, sollte diese Haltestelle am Beginn eines Naturschtuzgebietes einen positiven Eindruck hinterlassen.

Der Ortsausschuss beschließt:

Die Verwaltung möge sich dafür einsetzen, dass der HVV bzw. andere zuständige Stellen die Vermüllung an der Endstation der Buslinie 250 Fischbeker Heideweg regelmäßig beseitigt und die Busspur reinigen lässt.

Fischbeker Heide





SPD-Fraktion im Ortsausschuss Süderelbe

Hamburg, den 23.9.2005

Antrag

Von Birgid Koschnick-Pumm und Fraktion

Defekte Holzschranke zum Naturschutzgebiet Fischbeker Heide an der Endstation der Buslinie 250

An der Endstation der Buslinie 250 befindet sich am Beginn der Thiemannstraße eine aus ihrer Verankerung gerissene, kaputte Holzschranke, die nicht mehr geeignet ist, Kraftfahrzeuge davon abzuhalten, in das Naturschutzgebiet Fischbeker Heide zu fahren.

Der Ortsausschuss beschließt:

Die Verwaltung wird gebeten, sich bei den zuständigen Stellen dafür einzusetzen, dass möglichst schnell eine neue Schranke am Beginn der Thiemannstraße an der Endstation der Buslinie 250 am Zugang zum Naturschutzgebiet Fischbeker Heide errichtet wird. Die Schranke soll das unbefugte Befahren des Naturschutzgebietes verhindern.

Fischbeker Heide





Ergänzung: damals Pommersche Landschafe, heute Heidschnucken


Montag, 20.7.2009


SPD-Fraktion im Ortsausschuss Süderelbe(Entwurf 2005)

Antrag der Abgeordneten Birgid Koschnick-Pumm(SPD) und Fraktion

Betreff: Schafherde in der Fischbeker Heide

Die Schafherde in der Fischbeker Heide ist für das Image der Region von großer Bedeutung.

Der Presse war zu entnehmen, dass einige Schafe im Schafsstall erkrankt und auf Veranlassung des Tierschutzvereins abtransportiert worden seien. Außerdem soll ein großer Teil der Schafe verendet sein.

Die Verwaltung wird gebeten, folgende Fragen zu beantworten:

  1. Treffen diese Informationen zu?
  2. War das Ortsamt vor den Presseveröffentlichungen informiert?

  1. In welchem Zustand befindet sich die Schafherde?

  1. In welchem Zustand befindet sich der Schafstall?

  1. Bestehen für Besucher und Mitarbeiter des nahen Informationszentrums und für Bewohner der Freiluftschule gesundheitliche Gefahren?

  1. Können die im Rahmen von „Neugraben erleben“ geplanten Veranstaltungen durchgeführt werden

Das Ortsamt möge alles Notwendige unternehmen um sicher zu stellen, dass Fischbek-Neugraben eine Schaf-oder Heidschnuckenherde erhalten bleibt.